Zahnarzt - Implantologie - Kieferchirurgie - Oralchirurgie

3D-Diagnostik mittels DVT verständlich erklärt

In unserer Praxis haben Sie die Möglichkeit, eine sogenannte digitale Volumentomographie (DVT) durchführen zu lassen. Diese ist vergleichbar mit einem CT, wobei die Strahlenbelastung bei vergleichbarer Qualität nur bei ca 20 % liegt. Bei einem konventionellen Röntgengerät wird eine sogenannte Summationsaufnahme von einem bestimmten Bereich gemacht und dann als einzelnes Bild dargestellt. Man hat hierbei keine Möglichkeit die 3-dimensionale Ausdehnung der Strukturen wie Knochen oder Zähnen zu beurteilen. Bei einer DVT werden durch viele Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven mehrere hundert Einzelbilder erzeugt, die am Rechner zu einem 3-dimensionalen Bild zusammengefügt werden. Dieses bietet dem behandelnden Arzt deutlich detailliertere Informationen über Ausdehnung und Beschaffenheit der zu beurteilenden Strukturen. So kann zum Beispiel die Lage von Weisheitszähnen in Relation zum Unterkiefernerv genau beurteilt und so das operative Vorgehen vor der OP exakt geplant werden. Auch zur Planung von Implantaten ist eine DVT hervorragend geeignet, da das Knochenangebot im Vorfeld der OP bekannt ist und so wichtige Entscheidungen bezüglich der Implantatgröße, Positionierung und der Notwendigkeit eines Knochenaufbaus mit dem Patienten besprochen und umgesetzt werden können. Eine DVT ist weiterhin Voraussetzung für die sogenannte 3-D navigierte Implantologie, bei der die Implantate im Vorfeld geplant und dann mit Hilfe einer Bohrschablone gesetzt werden.

3D-navigierte Implantologie verständlich erklärt
Informationen über alle Anwendungsmöglichkeiten finden Sie hier:
Indikation / Anwendungsgebiete



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