Zahnarzt - Implantologie - Kieferchirurgie - Oralchirurgie

Vertikale/horizontale Augmentation mit Knochenblöcken

Reicht der eigene Knochen für die Insertion eines Implantates nicht mehr aus, so kann durch einen vorherigen Aufbau mittels Knochenblock ein ausreichendes Implantatlager geschaffen werden. Hierzu wird ein kleiner Knochenblock am Kinn oder hinten am Unterkiefer entnommen und an der benötigten Stelle mit Mikroschrauben wieder befestigt. Nach Abdeckung des Knochenblocks heilt dieser über einen Zeitraum von einigen Monaten ein und verbindet sich fest mit dem eigenen Knochen. Nach Abschluss der Einheilphase und Entfernung der Mikroschrauben kann an der gewünschten Stelle ein Implantat inseriert werden . Das gleiche OP-Prinzip gilt auch für Blöcke aus Knochenersatzmaterial. Hier entfällt die Entnahme eines Blocks an anderer Stelle. Die heutige Technik geht so weit, dass sogar mithilfe eines vorhandenen CT/DVT-Scans in einer 3D-Planungssoftware ein individueller Knochenblock geplant und dann gefräst werden kann, der sich genau am Knochendefekt orientiert und passgenau auf den Knochen passt. Größe und Ausdehnung orientieren sich hier am später zu inserierenden Implantat. Dieser Block muss dann, wie weiter oben bereits beschrieben, nur noch eingesetzt werden.

http://www.botiss-bonebuilder.com/de
Ablauf einer Implantation

Knochenaufbau mit Hilfe eines Knochenblocks
  • knochenblock-1
  • knochenblock-2
  • knochenblock-3

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